Im April 2012 erscheint der zweite Band unserer Jahrbuch-Reihe, die den deutschsprachigen Comic-Markt in all seinen Facetten aufarbeitet. Bewusst als gedrucktes Referenzwerk mit bleibendem Wert konzipiert, ist der COMIC REPORT als Gegenpol zur vergänglichen, unstrukturierten Informationsflut des Internets schon heute unerlässlich. Wir stellen weitere Themen und Inhalte vor:
Dieser Tage geht bei deutschsprachigen Verlagen ein Brief vom Organisationsteam des Comic-Salon Erlangen ein, in dem die Kategorien des in diesem Jahr zum 15. Mal vergebenen »Max und Moritz-Preises« bekannt gegeben werden. Dabei bietet die Auswahl keine Überraschungen, wahrscheinlich aber erneut Diskussionsstoff.
»Erfrischend subjektiv, seit 1992!« Das ist das Motto der ComicRadioShow. Seit 1992. Das war vor zwanzig Jahren. Damals wurde Bill Clinton zum Präsidenten der USA gewählt, der deutsch-französische Sender ARTE ging erstmals auf Sendung und die dynamitartigen Dänen schlugen die Deutschen im Fußball-EM-Finale mit 2:0. In der Welt der Comics erschien in den USA der Verlag Image Comics auf der Bühne und die »Death of Superman«-Story schlug alle Rekorde, in Belgien starb der Schlümpfe-Erfinder Peyo Heilig Abend mit 64 Jahren, und in Deutschland wurde das Konzept der ComicRadioShow (CRS) geboren.





