CAMP 2/2016

Ausgabe 2 des Magazins für Comic, Illustration und Trivialkultur. Die etwas andere Zeitschrift für Nostalgiker & Freunde des optisch Schönen, Softcover, A4, 148 farbige Seiten

Verkaufspreis15,00 €
Beschreibung

Das Inhaltsverzeichnis:

  • Bruce Pennington, einer der besten und bekanntesten britischen Science Fiction-Illustratoren erzählt aus seinem Leben
  • Der italienische Zeichner Alberto Giolitti ist der Schöpfer der Turok-Serie
  • Der amerikanische Kolumnist Jeet Heer deckt Erstaunliches über die »Farben« von George Herrimans Serie Krazy Kat auf
  • Um die ideale Kombination aus Comic und Musik geht es in Die Peanuts und der Jazz von Vince Guaraldi
  • Arbeiten der llustratorin Ilse Wende-Lungershausen haben wir alle schon mal gesehen. Aber: Wer war das nochmal? Ulf S. Graupner deckt auf
  • Federico Fellini und die Fumetti. In einem hierzulande bislang unbekannten Interview erfahren wir, wieso der Meisterregisseur Comics toll gefunden hat
  • Eine zu Unrecht vergessene Comic-Perle ist der übergewichtige, politisch inkorrekte Häuptling Feuerauge
  • Mechthild Wiesner geht dem Phänomen Pippi Langstrumpf auf den Grund
  • How the West Went Weird erklärt uns Georg Seeßlen
  • Eine Zeitreise in die 1970er Jahre unternimmt Peter Lau und gesteht: »Ich hatte keine Freunde, aber ich hatte viele Comics«
  • Weshalb die Futurians heute als Beispiel früher Geek-Kultur angesehen werden, erklärt Matthias Hofmann
  • Über Theodore Sturgeon und das Styx der Sterne berichtet Horst Illmer
  • Den Unterschied zwischen Comics, Trash und Un-Trash (anhand der Werke von Chris Ware) arbeitet Christian A. Bachmann heraus
  • Robert Kraft gilt als früher Verfasser deutscher Science Fiction. Mehr erfahren wir von Heinz J. Galle
  • PLUS Comics von
    André Franquin: »Spirou entdeckt Europa«. Eine Rarität aus dem Jahr 1958, als die Europäische Union noch jung und frisch war
    Paul Cuvelier: »Wapi« ist ein bisher in Deutschland unveröffentlichtes Meisterwerk des begnadeten realistischen Zeichners von Corentin
    Patrick McDonnell: Wir zeigen bisher in Deutschland unveröffentlichte Sonntagsseiten seiner tollen Serie Mutts aus dem Jahr 1998